Warum finden Sie Seniorenvertretungen gut?
Hier finden Sie Meinungen erster Bürger aus den Kommunen unserer Mitglieder:
Pit Clausen,
Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld
„Wir werden immer weniger, bunter und älter!" - diese bekannte, kurze Aussage drückt aus, was der nicht aufzuhaltende demografische Wandel mit sich bringen kann. Auch in Bielefeld. Aber die Stadt hat sich gut aufgestellt.
So hat sich Bielefeld mit der Bestellung der bundesweit ersten Demografiebeauftragten bereits früh mit der Thematik auseinandersetzt. Aber auch interdisziplinär wird sich mit den möglichen Folgen des demografischen Wandels befasst: Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Universität und Fachhochschulen sowie mit Vertretern unterschiedlicher Gruppen der Stadtgesellschaft. Immer engagiert dabei und immer „up to date": der Bielefelder Seniorenrat. Die Damen und Herren bringen sich aktiv in das Bielefelder Geschehen ein, vertreten die Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger vehement und verstehen sich ganz sicher nicht als eine „Kaffeekränzchen- Runde“. Kein Wunder, denn sie wissen, wovon sie reden. Sie wollen mitwirken und mitbestimmen. Und das finde ich richtig gut! Schließlich geht es um die Zukunft unserer Stadt! (Juni 2010)
Markus Lewe,
Oberbürgermeister der Stadt Münster
Ich bin immer wieder überrascht und erfreut, mit welch bemerkenswertem Engagement sich die Mitglieder der Kommunalen Seniorenvertretung Münster insbesondere für die Belange der rund 60.000 Einwohner über 60 Jahre einsetzen. Mit einer gewissen Beharrlichkeit und stets verbunden mit einem ihnen ureigenen Charme, schaffen es die 15 gewählten Vertreterinnen und Vertreter, die Belange der Stadt aktiv mit zu gestalten. Sie bieten nicht nur eigene Sprechstunden für die Älteren an, sondern setzen Akzente über Mitgliedschaften in kommunalen Gremien sowie bei der Durchführung eigener Veranstaltungen und Projekte. Von A wie „Arbeitskreis Älter werden im Stadtteil“ bis Z wie „Zusammenarbeit mit dem Jugendrat der Stadt“ engagiert sich die Seniorenvertretung ehrenamtlich und hat sich auch durch inzwischen verselbständigte Projekte wie Patengroßeltern und Anti-Rost einen Namen gemacht. In 2010 plant die Seniorenvertretung die Zusammenarbeit mit Migranten und wird sicherlich auch hier wieder Vorbildfunktion einnehmen können. In diesem Sinne wünsche ich der Seniorenvertretung bei ihren Tätigkeiten weiterhin die nötige Energie und Freude und bin gespannt auf die nächsten Resultate ihrer gemeinsamen ehrenamtlichen Arbeit.
(März 2010)
Dr. Wolfgang Reiniger,
ehem. Oberbürgermeister der Stadt Essen
Ich finde unseren Seniorenbeirat gut...
- weil er mehr ist als eine Interessenvertretung
- weil er eigene Aktivitäten entwickelt
- weil er ein Beispiel gibt:
Nicht nur reden, selbst anpacken. (Dezember 2009)
Maria Unger,
Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh
Etwa 24.000 Menschen in Gütersloh sind über 60 Jahre alt. Das ist ein Viertel der Bevölkerung in unserer Stadt und die Zahlen werden steigen. Aber auch jenseits aller Zahlen ist eine starke Seniorenvertretung ein wichtiges Element der Bürgermitwirkung, das das soziale Miteinander deutlich stärkt. Unser Seniorenbeirat hat schon in der Vergangenheit zahlreiche wichtige Anregungen eingebracht, aber auch mit Kritik an politischen Entscheidungen zu einem lebendigen Meinungsaustausch beigetragen. Dabei unterliegen die Belange, die er vertritt, häufig keiner speziellen „Altersgrenze“: Barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden, der Einsatz für einfache Bedienung von Fahrkartenautomaten oder die Konzeption spezieller Weiterbildungsangebote sind auch für Menschen „unter 60“ interessant. Eine starke Seniorenvertretung stellt sich für mich nämlich auch in der Fähigkeit dar, nicht in „Schubladen“ zu denken, sondern auch generationenübergreifend zu arbeiten. Das kann von besonderen Wohnprojekten bis hin zur Begleitung von Schulbussen reichen – ein Projekt, das der Seniorenbeirat Gütersloh aktiv und erfolgreich unterstützt und mit dem er zur Entspannung der Situation in den Bussen beigetragen hat. Alt und jung können voneinander lernen – deshalb gehört zu einer starken Seniorenvertretung auch ein starkes Jugendparlament. Vor den Wahlen zum nächsten Seniorenbeirat bin ich sicher, dass Gütersloh noch viel von diesem Gremium erwarten kann, das sich nicht auf Sitzungen und Gedankenaustausch beschränkt, sondern Rat und Hilfe anbietet und selbst „mit anpackt“, wo Einsatz gefragt ist. Gut für Gütersloh, gut für unsere Gesellschaft!
(Dezember 2009)
Klaus Fritzemeier,
Bürgermeister der Gemeinde Kalletal
Nicht jeder, der nach Jahrzehnten aus dem aktiven Berufsleben ausscheidet, möchte sich aufs „Altenteil" zurückziehen. Nicht jede Oma wünscht sich ein Leben im Schaukelstuhl und nicht jeder Opa ein Leben im Gemüsebeet. Im Gegenteil. Die meisten Älteren wollen heute viel mehr. Sie sind vielfältig interessiert und heute mit Dingen beschäftigt, für die ihnen früher die Zeit oder die Kraft fehlte. Ältere Menschen wollen ihr Leben zunehmend individuell, aktiv und selbst bestimmend gestalten, sie wollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Die Erfahrung der Älteren wird gebraucht. Seniorenvertretungen gestalten aktiv den demographischen Wandel mit, in dem sie der wachsenden Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen eine Beteiligungsmöglichkeit an der Entwicklung ihrer Kommune bieten. Seniorenvertretungen bilden das Bindeglied zwischen Bevölkerung, Rat und Verwaltung. Ihre Arbeit kann sich entlastend, unterstützend oder vorbereitend auf die politische Arbeit auswirken. Seniorenvertretungen unterstützen die in der Altenarbeit tätigen örtlichen Vereine und Institutionen. Seniorenvertretungen übernehmen Beratungs- und Vermittlungsfunktionen und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Ich bin überzeugt, je mehr wir die „Chancen des Alters" entdecken und verwirklichen, um so mehr wird unsere Gesellschaft hiervon profitieren. (September 2009)
Dr. Eckhard Ruthemeyer,
Bürgermeister der Stadt Soest
Die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger nehmen in unserer Gesellschaft einen zunehmend größeren Anteil ein. Ihnen gebührt unser besonderer Dank. Sie haben mit ihrem Fleiß und ihrer harten Arbeit die Grundlage für unseren Wohlstand geschaffen. In unseren Kommunen wird es immer wichtiger, Überlegungen, Planungen, Maßnahmen und Vorhaben so zu organisieren und durchzuführen, dass die Belange der älteren Bevölkerung ausreichend Berücksichtigung finden. Seniorenvertretungen in unseren Städten und Gemeinden helfen mit ihrer Stimme dabei. Wer sonst könnte die Bedürfnisse der Senioren besser artikulieren und bei ihrer Realisierung mitwirken. (Juni 2009)
Anne Heck-Guthe,
Bürgermeisterin der Stadt Waltrop
...ich finde Seniorenvertretungen gut, weil alle mit diesem Gremium auf das große Erfahrungswissen der älteren Bürger zurückgreifen können. (Juni 2009)
Dr. Thomas Düchheim,
Bürgermeister von Mohnheim
In einer Zeit, die vom demografischen Wandel geprägt ist, wird die Zukunftsgestaltung durch ältere Menschen immer wichtiger. Unser Seniorinnen- und Seniorenbeirat wirkt hierbei vorbildlich mit. Er weist auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Generation hin und fördert ihre Lebensqualität und Selbstständigkeit. (März 2009)
Friedrich Ehlert,
Bürgermeister von Dörentrup
In der Gemeinde Dörentrup, einer lippischen Gemeinde mit rund 8.600 Einwohnern, besteht bereits seit sechs Jahren ein Seniorenbeirat . Dieser Beirat engagiert sich auf allen Feldern, die die Interessen unserer älteren Mitbürger berühren. Somit können auch Rat und Verwaltung von den Erfahrungen profitieren und für Wünsche und Bedürfnisse sensibilisiert werden. Seit einem Jahr existiert ein Generationentreff, der in einer Wohnlage im Zentrum der Gemeinde angesiedelt ist. Hier wird durch Initiative der Seniorenvertretung aktiv der Versuch unternommen, bestehende Barrieren zwischen den Generationen abzubauen. Hier wird vor dem Hintergrund der sich verändernden Familienstrukturen zudem der Versuch unternommen, für Kinder Großeltern erlebbar zu machen. Durch Hausaufgabenhilfe, durch gemeinsames Plätzchenbacken, durch gemeinsames Frühstücken, durch Spielnachmittage oder durch intensive Gespräche können die Jüngsten in unserer Gemeinde con der Lebenserfahrung der Senioren profitieren. Alles in allem darf ich als Bürgermeister feststellen , dass wir alle, die wir von der Arbeit unserer Seniorenvertretung profitieren dürfen, dankbar sind und dem Seniorenbeirat weiterhin viel Energie für die beabsichtigten Projekte wünschen! (März 2009)
Richard Borgmann,
Bürgermeister von Lüdinghausen
Seit 1999 bündelt der Seniorenbeirat in der Stadt Lüdinghausen die Interessen und Anliegen der älteren Generation. Fernab einseitiger Klientelpolitik setzt er sich seitdem mit viel Wissen, Kompetenz und Kreativität für die Entwicklung und Gestaltung unserer lebens- und liebenswerten Stadt ein. Auch dank der Initiative des Seniorenbeirats beteiligen sich die älteren Bürgerinnen und Bürger aktiv am sozialen, kulturellen und politischen Geschehen in Lüdinghausen. Bemerkenswert halte ich die Leistungen des Seniorenbeirats insbesondere vor dem Hintergrund, dass es sich um ein rein ehrenamtliches Engagement handelt. Ich bin froh, auch in Zukunft auf Rat und Tat des Seniorenbeirats Lüdinghausen vertrauen zu dürfen. (März 2009)
Dr. Gerhard Langmeyer,
Oberbürgermeister von Dortmund
Mehr als 150.000 Dortmunderinnen und Dortmunder sind 60 Jahre und älter. Die Stadt Dortmund und der Seniorenbeirat konnten zusammen soho9n viele Verbesserungen erreichen. Und wir haben noch viel gemeinsam vor. (März 2009)
Klaus Müller,
Bürgermeister von Iserlohn
Der Seniorenbeirat ist das Sprachrohr der rund 25.500 Einwohnerinnen und Einwohner über 60 Jahre. Seit 18 Jahren setzt er sich für die Interessen der steigenden Zahl älterer Menschen in Iserlohn ein und ist unterdessen eine feste Größe. Mit immer wieder neuen Ideen und Vorschlägen tritt er an die Öffentlichkeit und ist ein kritischer Begleiter unserer politischen Arbeit. Mit Beharrlichkeit verfolgt er gradlinig seine Interessen und Ziele im Sinne der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger und hat im Laufe der Jahre schon viel erreicht. Die demografische Entwicklung erfordert es, neue Wege in der Kommunalpolitik zu gehen. Ich freue mich über die engagierte Arbeit des Seniorenbeirates; von dem Wissen und den Lebens- und Berufserfahrungen der älteren Menschen kann unsere Stadt nur profitieren. (Dezember 2008)
Frank Hasenberg,
Bürgermeister der Stadt Wetter
Unsere Gesellschaft wird älter. Statistiken belegen das mit nüchternen Zahlen. Wir sind deshalb gut beraten, die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft vor Ort in konkrete Politik umzusetzen, die Infrastruktur und Elemente der Lebensqualität sichert und anpasst. Dies soll und kann nur mit einer starken Interessenvertretung älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger geschehen. Der Seniorenbeirat der Stadt Wetter (Ruhr) benennt, formuliert und bündelt diese Interessen und verleiht ihnen in den politischen Gremien eine starke Stimme. Fast genauso wichtig ist: Der Seniorenbeirat wird selbst aktiv, führt Veranstaltungen durch, organisiert Aktionen – und ermutigt andere Bürgerinnen und Bürger, ebenfalls aktiv zu werden. (September 2008)
Joachim Erwin, †
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf
Als im Jahr 1978 der Seniorenbeirat von der Landeshauptstadt Düsseldorf ins Leben gerufen wurde, war es sein Ziel, die Wünsche und Interessen von älteren Menschen bei der Gestaltung ihrer Stadt angemessen zu berücksichtigen. Seitdem gehört es zu den grundlegenden Aufgaben des Seniorenbeirates, Ansprechpartner für ältere Menschen im Stadtbezirk zu sein, die Seniorenarbeit der Verwaltung zu unterstützen und mit den verschiedenen Fachgremien und der Politik zusammenzuarbeiten. Die Lebenserfahrung der Älteren, ihr Wissen und der Einsatz ihrer sozialen Kompetenzen sind für unsere Stadtentwicklung unverzichtbar. (Dezember 2008)
Jochen Paus,
Bürgermeister der Gemeinde Altenberge
Die Seniorenbeiräte in NRW vertreten auf kommunaler Ebene die Interessen älterer Menschen gegenüber Rat und Verwaltung sowie der Öffentlichkeit. Sie beraten und unterstützen im Bereich der Seniorenarbeit tätige öffentliche und private Einrichtungen. Mit Anregungen und Aufklärungen stärken sie ältere Menschen in ihren Aktivitäten und fördern deren Selbstständigkeit auch mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die praxisbezogenen Bemühungen um Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen verändern auch das teilweise von Hilfe- und Pflegebedürftigkeit geprägte Bild des Alters. Damit leisten Seniorenvertretungen einen wertvollen Beitrag im Sinne einer gemeinwesenorientierten Arbeit. (März 2008)
Fritz Schramma,
Ehemaliger Oberbürgermeister
der Stadt Köln
So differenziert wie das Leben selbst sind auch die Ansprüche der Menschen an das Leben im Alter. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, übernimmt die Kommune eine Steuerungsfunktion in der Seniorenarbeit. Um die Interessen und Bedürfnisse der Älteren richtig einschätzen zu können, ist die Zusammenarbeit mit der Seniorenvertretung von großer Bedeutung. Sie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern im Seniorenalter, den Entscheidungsgremien und den ausführenden Stellen und somit ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Grundordnung in Köln. Durch ihre Anregungen, Empfehlungen und Forderungen an die politischen Gremien, die Verwaltung und die Wohlfahrtsverbände, wirkt sie konstruktiv an einer an den Bedürfnissen der älteren Generation ausgerichteten Politik in Köln mit. Die Kölner Seniorenvertretung als Interessenvertretung ist ein Vorbild für andere Bereiche des bürgerschaftlichen Engagements von Seniorinnen und Senioren vor Ort. Das Wissen der einzelnen Seniorenvertretrinnen und Seniorenvertreter und vor allem der Einsatz der sozialen Kompetenzen sind für die Gesellschaft unverzichtbar. (Dezember 2007)
Norbert Ballhaus,
Bürgermeister von Moers
Viele für Moers wichtige Entscheidungen sind auf die Initiative des örtlichen Seniorenbeirats zurückzuführen. Beispielsweise ist die Einrichtung der “Leitstelle Älterwerden“ den Mitgliedern zu verdanken. Ein Seniorenbüro in einem Stadtteil und die Seniorenwohnungsberatung hätte es ohne den Seniorenbeirat nicht gegeben. Die Mitglieder des Beirates sind in Moers in allen Bereichen als Partner und Ratgeber geschätzt. Mittlerweile existiert dazu ein geflügeltes Wort in der Grafenstadt: Was gut für Seniorinnen und Senioren ist, nutzt der ganzen Bevölkerung. (September 2007)
Marlies Sieburg,
Bürgermeisterin von Kerpen
Der Seniorenbeirat ist nicht erst seit der Zeit des demografischen Wandels ein wichtiges Bindeglied zwischen der Verwaltung, der Politik und den älteren Menschen. Längst werden hier im Ehrenamt sehr wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben übernommen von Menschen, die sehr vielfältige Qualifikationen und Kompetenzen aus ihrer Lebens- und Berufserfahrung mitbringen. In der Vergangenheit war es schön, dass es sie gab, in der Zukunft ist der Seniorenbeirat eine unverzichtbare Einrichtung für alle Kommunen. (Juni 2007)
Ulrich Roland,
Bürgermeister von Gladbeck
Der wichtigste Grund, warum ich Seniorenvertretungen außerordentlich schätze ist: Die Mitglieder des Seniorenbeirates sind seit 25 Jahren kritische und faire Begleiter der Gladbecker Stadtpolitik. Sie mischen sich ein, halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, sprechen, wie wir es im Ruhrgebiet sagen, “klare Kante“. Besonders sympathisch an der Arbeit des Seniorenbeirates ist auch, dass er sich für ein Miteinander von Jung und Alt in unserer Stadt einsetzt. (März 2007)
Wilhelm Stodollick,
Bürgermeister von Lünen
Im Zeitalter des demografischen Wandels vertreten Seniorenvertretungen die Interessen der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe. Daher wirken Seniorenvertretungen in ihrer Arbeit stets generationsübergreifend, denn Alter betrifft im Prinzip alle Menschen. (Dezember 2006)
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